Whitepaper: Ab in die Cloud!

Machen auch Sie sich auf die Reise und migrieren Sie Ihre lokale IT-Infrastruktur in die Cloud!

Azure: Infrastructure-as-a-Service

Langfristig führt kein Weg an der Cloud vorbei – weder im Microsoft Universum noch sonst wo. Zu schnelllebig ist die Welt, an die wir uns fortlaufend anzupassen versuchen und zu groß sind die Mehrwerte, die Cloud Technologien in diesem Wettlauf gegenüber lokalen Infrastrukturkonzepten bieten. Dabei geht es keinesfalls bloß um Schnelligkeit – der weit überwiegende Teil neuer Features in Business Apps steht für on-premises Architekturen schlichtweg nicht zur Verfügung. Deutlich wird dies beim Thema „Remote Work“.

Wer ein derartiges Konzept zur dezentralen Zusammenarbeit etablieren will, dem bleibt – rein technisch gesehen – nur der Weg in die Cloud.

 

Warum in die Cloud?

Dies ist sicher eine der grundlegendsten Fragen, die es vor dem Projektstart zu beantworten gilt. Dabei geht es nicht nur darum, Argumente zu sammeln, um eine Freigabe für das nötige Projektbudget zu bekommen. Vielmehr ist die Beantwortung dieser Frage integraler Bestandteil eines jeden Cloud-Projektes. Denn sie führt zwangsläufig zur Auseinandersetzung mit einer Frage, die für jedes Projektvorhaben von zentraler Bedeutung ist. Nämlich der Frage: Was genau möchte ich mit dem Projekt überhaupt erreichen? Nur wer sich in der Planungsphase bereits intensiv mit dieser Frage auseinandersetzt und entsprechende Ziele definiert, behält im Projektverlauf den Blick fürs Wesentliche und ist in der Lage den Projekterfolg zu messen. Welche Argumente gibt es also für einen Shift in die Cloud?

Kosteneffizienz

Das Argument der Kosteneffizienz ist sicher eines der populärsten, wenn auch nicht der wichtigsten Argumente in diesem Zusammenhang. Dies liegt vielmehr daran, dass Einsparungen allein nicht die Art und Weise unserer Arbeit verändern – ein Argument, auf das im Folgenden noch einzugehen sein wird. Nichtsdestotrotz spart der Shift in die Cloud mittel- und langfristig Geld und bietet Unternehmen bereits deshalb einen Mehrwert. Die Kostenersparnis ergibt sich indes nicht ausschließlich aus der Tatsache, dass keine wartungsintensiven physischen Server mehr benötigt werden. Vielmehr ist es die präzise Skalierbarkeit der virtuellen Maschinen in der Cloud, die große Teile des Einsparungspotenzials birgt. Denn während Hardware in lokalen Strukturen – unabhängig davon, ob sie gerade gebraucht wird oder nicht – laufende Kosten (Anschaffung, Wartung und Betrieb) verursacht, können Services in der Cloud über Automatisierungsregelungen bedarfsgerecht hoch- und runtergefahren werden, sodass nur Kosten entstehen, wenn die Services auch wirklich genutzt werden.

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